Nach dem Rennen im Rahmen des AvD Oldtimer Grand Prix gastierte die Tourenwagen Classics zum zweiten Mal in diesem Jahr am Nürburgring. Im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Masters wurde dieses Mal die kurze Streckenvariante gefahren und die enge Version der Schikane vor Start und Ziel. Das Starterfeld war wie gewohnt voll und bot eine Vielfalt an Fahrzeugen aller Marken und Leistungsklassen.

Unschlagbar: Gerhard Füller

Im Golden-Ära-Rennen über 20 Minuten offenbarte sich ein weiteres Mal die wahre DNA der Tourenwagen Classics: Ein volles Starterfeld mit hoher Leistungsdichte. Packende Zweikämpfe waren vorprogrammiert.

Hinter dem erneuten Sieger Gerhard Füller im starken Opel Vectra STW von 1998 entbrannte in den ersten Runden ein Kampf zwischen Steffen Lykke Gregersen im Ex-Schaumberger BMW M3 E30 und Markus Wüstefeld im Mercedes-Benz 190 E aus der Saison 1993. Von Position zwei aus gestartet musste der Mercedes-Pilot einen wachsamen Blick in den Rückspiegel haben, da der Däne immer mehr aufrückte. Eine Safetycar-Phase unterbrach das Rennen in der ersten Hälfte, nachdem Jan van Elderen im schwarzen Ford Sierra Cosworth im Texaco Design Ausgang der Mercedes-Arena ausgerollt war.

Nachdem das Feld sicher um den Kurs geleitet und vom Führungsfahrzeug zusammengeschoben worden war, nutzte Steffen Lykke Gregersen seine Chance und kämpfte sich an Markus Wüstefeld vorbei. Für einige Runden schien es, als könne auch der Viertplatzierte Kris Nissen im TicTac BMW M3 E30 dem Mercedes noch gefährlich werden. Doch Wüstefeld behielt die Nerven und sicherte sich Platz drei hinter dem Sieger Gerhard Füller und dem Zweitplatzierten Steffen Lykke Gregersen.

Auch dahinter ging es zwischen den übrigen Kontrahenten munter zur Sache. Willi Salzgeber und Markus Reich wurden im Mittelfeld für die BMW M3 E30-Piloten Otto Rensing, Moritz Horn und Nico Wittmann zur Herausforderung. Dagegen setzte sich die Pechsträhne für Harald Grohs im schwarzen Vogelsang-BMW M3 E30 auch dieses Mal fort. Während der Safetycar-Phase rollte er mit einem technischen Defekt aus und musste den BMW in der Box abstellen. Ebenso erging es Thomas Wandel, der mit seinem schwarzen Audi 200 wieder dabei war, aber schon nach etwa 15 Minuten langsam in die Boxengasse rollte.

Roland Asch in seinem Element

Am Sonntag startete Stefan Rupp im Audi A4 aus der DTM Saison 2006 von der Pole Position. Nach der Startfreigabe fuhr der Landshuter ein einsames Rennen, nicht zuletzt, weil sein Auto einen deutlichen Leistungsvorteil hatte und am Ende einen sicheren Sieg ein. Dahinter aber entbrannte ein beherzter Kampf zwischen Gerhard Füller und dem Ex-Profi Roland Asch. Mit seinen 69 Jahren zeigte dieser mal wieder, dass er nichts verlernt hatte und führte seinen Mercedes immer spektakulär durch die anspruchsvolle Schikane hindurch. In der Kurzanbindung nutzte er schließlich den Überraschungsmoment und drückte sich gekonnt an Füller vorbei. Mit deutlich schnelleren Zeiten konnte Roland Asch dann einen beachtlichen Vorsprung herausfahren. Als eine weitere Überraschung in der Startphase stellte sich Jörg Koslowski im BMW E90 aus der WTCC heraus, der sich bereits in der Startphase um vier Plätze nach vorne gearbeitet hatte. Leider konnte er seinen fulminanten Start nicht bis ins Ziel retten und endete schließlich auf Platz 18.

Während des Boxenstopps konnte dann Gerhard Füller Roland Asch wieder überholen, der den Mercedes-Benz an den Besitzer des Wagens Markus Wüstefeld übergab. Eine Durchfahrtsstrafe kurz vor Ende des Rennens warf die beiden Mercedes-Fahrer leider endgültig im Klassement zurück – schmerzlich, im Hinblick auf die sonstige Rennleistung der beiden Piloten. Unbeeindruckt vom Trubel während des Rennens hielt sich der Meisterschaftsführende Kris Nissen im Spitzenfeld auf. In der letzten Runde lag er auf dem aussichtsreichen dritten Gesamtrang. Doch in der letzten Anfahrt auf die NGK-Schikane drehte sich unmittelbar vor ihm Franz Straub im deTomaso Pantera. Kris Nissen und sein Nachfolger Peter Stox im Porsche 964 RSR konnten dem roten Sportwagen noch ausweichen, doch Peter Stox nutzte in der letzten Kurve die Chance und quetschte sich an Kris Nissen vorbei auf Platz drei. Den vorletzten Lauf der Tourenwagen Classics 2020 gewann Stefan Rupp vor Gerhard Füller im schnellsten STW-Fahrzeug und dem glücklichen Peter Stox im Porsche.

Kris Nissen führt nach wie vor die Meisterschaft der Tourenwagen Classics souverän an und geht mit einer komfortablen Position ins Finale im belgischen Zolder Mitte Oktober.

Text: Christian Reinsch Bilder

Bilder: Verena Schwarz, Rainer Dolle, Marc Boels

 

Nur zwei Wochen nach dem 4. Lauf in Assen im Rahmen der DTM gastiert die Tourenwagen Classics zum 2. Mal in 2020 am Nürburgring und bereits zum 11 Mal seit ihrem Bestehen 2015. Dieses Mal wird die Sprint Strecke gefahren. Und mehr als 30 Starter haben sich angekündigt – darunter 8 ehemalige DTM Piloten.

Der Nürburgring ist und bleibt Fahrer-Magnet Nr. 1. Nirgend sonst hat es mehr Starter als in der Eifel. Und sogar heftige Ausfälle in den Rennen davor und lediglich ein paar Tage Zeit zur Reparatur – es will am Ende doch jeder dabei sein und gibt seine Nennung ab. Sogar die ex DTM Piloten sind wieder am Start – mit dabei sind (alphabetisch):

  • Altfrid Heger
  • Christian Menzel
  • Harald Grohs
  • Kris Nissen
  • Marc Hessel
  • Otto Rensing
  • Roland Asch
  • Volker Schneider

Hier die wichtigsten Infos zum Wochenende:

Wir freuen uns auf ein tolles Wochenende!

 

Nach dem Rennwochenende am Lausitzring ging es für die Tourenwagen Classics-Teams nach nur drei Wochen Pause wieder weiter. Der TT Circuit Assen, etwa 20 Kilometer südlich von Groningen, auf dem alljährlich die Motorradweltmeisterschaft Halt macht, ist so etwas wie ein Geheimtipp unter den Fahrern. Neben den langen Geraden ist das Streckenlayout flüssig und für den Tourenwagensport genau gemacht.

Die Starterliste war mit 26 Teilnehmern und sieben Ex-Profis wieder gut gefüllt. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass bei dieser Rennveranstaltung im Rahmen des Deutschen Tourenwagen Masters 10 000 Besucher auf den Tribünen zugelassen waren. Die Überraschung des Wochenendes war André de Vries. Der Niederländer war im Golden-Ära- Rennen für Gerhard Füller zum ersten Mal eine ernsthafte Konkurrenz. Nach der Startfreigabe setzten sich Gerhard Füller im Opel Vectra und André de Vries im BMW M3 E30 vom Rest des Feldes ab und lieferten sich ein beherztes Duell. Das Rennen musste aber schon nach der ersten Runde neutralisiert werden, weil Marc Hessel seinen BMW E46 DTC nach einer Kollision mit Aufhängungsbruch abstellen musste. Nachdem sein Auto geborgen worden war und die Rennleitung das Rennen wieder freigegeben hatte, konnte sich de Vries wieder in Führung setzen. Letztendlich musste er aber doch wieder Gerhard Füller passieren lassen, weil dieser schnellere Zeiten fahren konnte. Mit 12 Sekunden Vorsprung gewann am Ende er das Rennen vor André de Vries.


Um den letzten verbliebenen Podestplatz kämpften jeweils in einem BMW M3 E30 Kris Nissen, Otto Rensing, Marc Sessing und Sjaco Griffione. Über das ganze Rennen hin zeigten sie Tourenwagensport vom Feinsten und hatten insgesamt weniger als eine Sekunde Abstand. Kris Nissen spielte seine ganze Routine aus, ließ sich von den Duellen im Rückspiegel nicht beeindrucken und sicherte sich den dritten Platz. Das Hauptrennen am Sonntag fand unter regnerischen Bedingungen statt. In der Startaufstellung
fehlte allerdings André de Vries, den eine alte Sportverletzung zur Aufgabe zwang. Auch Peter Mücke musste aus gesundheitlichen Gründen auf einen Start verzichten und überließ seinem Sohn Stefan den Zakspeed Ford Capri Turbo. Das ganze Rennen lang lief das breite, bullige Coupé aus der Deutschen Rennsport Meisterschaft wie ein Uhrwerk.

Stefan Mücke fuhr ein fehlerloses Rennen und gewann unangefochten vor Gerhard Füller mit einer Runde Vorsprung. Auf den dritten Platz kam Peter Stox auf einem originalen Porsche 964 Cup ins Ziel. Während sich wie am Samstag die schnelle BMW M3 E30 – Fraktion duellierte und z.T. selbst eliminierte, konnte der Niederländer sich Stück um Stück nach vorne kämpfen und wurde mit diesem Platz auf dem Podium belohnt.

Vom 18. bis 20. September gastiert die Tourenwagen Classics wieder im Rahmen des Deutschen Tourenwagen Masters am Nürburgring. Mit dem vorletzten Lauf in der Eifel geht die Meisterschaft in die finale Phase.

Ergebnisse: Qualifying 1Qualifying 2Rennen Golden ÄraRennen ProAm

Entry-Form: 5. Lauf DTM Nürburgring 18.-20. September 2020

Die Rennen im Re-Live

Bilder: Verena Schwarz, Rainer Dolle & Marc Boels

 

Die Tourenwagen Classics bringen beim 4. Lauf der Saison im Rahmen der DTM in Assen wieder ein imposantes Feld an den Start. Publikumsliebling Roland Asch auf Werks 190er EVO2 von 1992.

Bei den vorausgegangenen Auftritten Oldtimer Grand Prix (OGP) und vor zwei Wochen auf dem Lausitzring zeigten die Renner aus der goldenen Ära des Tourenwagen Sports ihr wirkliches Potenzial: Sportlich wie emotional überzeugend und medial ausgesprochen Reichweiten-stark. Packende Zweikämpfe wie in der guten alten Zeit. Die alten Haudegen machen es möglich.

Im Mittelpunkt die Wertungsläufe im Rahmen des OGP. Hier waren erstmals wieder Zuschauer an der Strecke in der Eifel zugelassen. Nach einem engen und spann-enden Rennen am Samstag schafften Gerhard Füller im Opel Vectra und Erik Qvick im M3 E30 sowie ex-DTM-Profi Harald Grohs im schwarzen BMW des Vogelsang-DTM-Teams den Sprung auf das Treppchen. Am Sonntag sahen die Fans entlang der imposanten Haupt- und Mercedes-Tribüne ein Feld wie in der DTM vor 30 Jahren: 42 Rennwagen starteten auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings zum Rennen über 40 Minuten mit Fahrerwechsel in ‚ProAm‘ Besetzung. D.h. ein ex DTM Pilot teilt sich mit dem Fahrzeugbesitzer ein Cockpit. Das Konzept der TWC.

Nur zwei Wochen später wurde auf der Sprintstrecke des Lausitzrings die sportliche Basis der Serie wieder deutlich: Beim Samstaglauf für Renner der Goldenen Ära konnte erneut Gerhard Füller mit seinem schnellen Opel Vectra das Potenzial unter Beweis stellen – er gewann vor dem Niederländer Marc Seesing, der seinen BMW M3 im Fina-Design fuhr, den er sich bereits 2018 mit Johnny Cecotto teilte. Sieger im ProAm Rennen wurde ex-DTM-Pilot Otto Rensing, der ebenfalls einen der Gruppe A M3 pilotierte, allerdings aus dem Hause 2.0 Automotive aus Düsseldorf.

Und letzterer präsentierte sich am Sonntag besonders gut vorbereitet. Er siegte vor Markus Wüstefeld, der erstmals in dieser Saison wieder den optisch besonders markanten schwarz-weißen ex-Werks-Mercedes 190 2.5 EVO2 an den Start – und gleich aufs Treppchen bringen konnte. Dritter im Bunde war Kris Nissen, der den ebenso Aufmerksamkeits-starken grün-gepunkteten ex-Tauber BMW M3 Gruppe A aus dem DTM Jahr 1991 stark in Szene setzte. Dabei ließen sie es – wie schon zuvor beim Einladungsrennen auf dem Salzburgring „so fliegen“, dass für die Fans schon von weiten – bei der Einfahrt auf die Start-Ziel-Gerade – der jeweils charakteristische wie ausgesprochen Emotionen-weckende typische Motoren-Sound laut hörbar war.

Und genau diese besondere Kombination ist das Erfolgsrezept der Serie, die sich in den großen Starterfeldern sowie der rasant steigenden Resonanz bei Fans und Medien gleichermaßen widerspiegelt. Die Zugriffe auf die jeweils angebotenen Live-Streams weisen in den letzten beiden Monaten Wachstumswerte auf, die inzwischen das Niveau moderner Motorsport-Serien erreichen. Namen wie Ravaglia, Röhrl, Asch, Nissen, Menzel, Rensing, Hessel, Hahne, von Bayern, Oberndorfer und Schmickler machen es möglich.

 

Wiesbaden, 18. August 2020

Nach dem AvD Oldtimer Grand Prix ging es für die Teams quasi „Knall auf Fall“ weiter. Nur sieben Tage später gastierte die Tourenwagen Classics im Rahmen des Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) auf dem Lausitzring. Dass diese beiden Termine so eng zusammenlagen, war alles andere als günstig, ist aber der Überarbeitung des DTM – Kalenders durch die Corona-Krise geschuldet. Trotzdem fand sich am Lausitzring wieder ein illustres Starterfeld zusammen, um in zwei extrem starken Rennen die gute alte Zeit des Tourenwagensports wieder aufleben zu lassen.

Vor dem Wochenende standen 32 Fahrzeuge in der Starterliste. In das Freie Training startete allerdings nur noch etwa die Hälfte an Fahrzeugen. 15 Gaststartern aus dem polnischen BMW 318is Cup verweigerte die technische Abnahme mangels gültiger Zertifikate für die Überrollkäfige die Teilnahme an den Rennen. Erfreulich war dagegen der Start von Markus Wüstefeld mit seinem Mercedes-Benz 190 E aus der Saison 1993. Der Mercedes Pilot aus Duderstadt war zuletzt 2017 zusammen mit Klaus Ludwig in der Tourenwagen Classic gestartet. Zudem starteten Nico und Herbert Wittmann, Vater und Bruder des zweifachen DTM-Meisters Marco Wittmann, in einem originalen BMW M3 E30, der einst von Dieter Quester gefahren wurde.

Im Golden-Ära Rennen lieferten sich Gerhard Füller und Otto Rensing anfangs ein sehenswertes Duell. Wie am Nürburgring setzte sich am Ende Gerhard Füller in seinem STW Opel Vectra aus der Saison 1998 durch und gewann das Rennen mit ca. 45 Sekunden Vorsprung. Ein besonders gutes Rennen bestritt am Samstag Marc Sessing. Von der achten Position gestartet fuhr er am Ende als Zweiter ins Ziel. Dritter wurde Otto Rensing im ex Zakspeed BMW M3 eingesetzt von 2.0 Automotive.

Auch Kris Nissen konnte sich über den vierten Platz freuen, obwohl der TicTac BMW M3 E30 im Qualifying einen Achsbruch erlitt. Unter Hochdruck arbeitete das Team Feierabend an der Reparatur. Ihnen zur Hilfe stand das Team Derichs, die ihnen die Achse schweißen konnte. Platz vier war der Lohn für den großen Einsatz aller Mechaniker. Von allen beklatscht wurde auch die Zielankunft von Harry Bryzmann, der in der Vergangenheit von vielen technischen Defekten geplagt wurde.

Weniger Glück hatten dagegen Moritz Horn und Marc Hessel im Golden Ära-Rennen. Am Alpina BMW M3 E30 sprang kurz vor Ende des Rennens die Sicherung der Kraftstoffpumpe heraus. Bei seinem Teamkollegen Marc Hessel stellten die Mechaniker von 2.0 Automotive nach dem Rennen einen kapitalen Differentialschaden fest. Beide Fahrer standen vor der Frage, ob sie das Wochenende abhaken sollten oder ob man einen Kraftakt unternimmt, um im Hauptrennen noch starten zu können. Beide Fahrer, Teamchef Sebastian Küppers und seine Mechaniker entschieden sich für den Kraftakt. Der TWC-Seriensponsor und Technikpartner Drexler Automotive stand Samstagnacht seinem Kunden zur Seite und öffnete das Lager, nachdem Sebastian Küppers und TWC Pilot Bernd Knoch aus München nachts zusammen noch 1600 km abspulten, um das dringend benötigte Ersatzteil zu bekommen. Letztendlich scheiterte der Einsatz am Sonntag an einem kleinen technischen Detail, welches für keinen vorhersehbar war. So bitter der Ausgang auch war, er demonstrierte ein weiteres Mal wie die Tourenwagen Classics Familie zusammenhält.

Im ProAm-Rennen am Sonntag siegte Otto Rensing vor Markus Wüstefeld und Kris Nissen. Der Mercedes-Fahrer startete mit Dunlop-Reifen in das Rennen und konnte diesen Vorteil zum Ende des Rennens ausspielen. Diese hatten in den letzten Runden noch mehr Grip als die seiner Konkurrenten. Prinz Leopold von Bayern belegte im GS-Team Signal Iduna BMW M3 E30 einen respektablen siebten Platz, nachdem auch er in der Vergangenheit vom Pech verfolgt war. Harald Grohs fiel dagegen im Golden Ära-Rennen aus und konnte am Sonntag nach technischem Defekt nicht an den Start gehen.

Vom 4. bis 9. September tritt die Tourenwagen Classics im niederländischen Assen zu ihrem dritten Wertungslauf an. Vorausgesetzt die Infektionszahlen des Coronavirus steigen in dieser Region nicht an, dürfen 10 000 Zuschauer die Strecke besuchen und werden in den Genuss von zwei spannenden Rennen kommen, wenn es wieder heißt: „The good old times are coming back“.

Text: Christian Reinsch                Fotos: Rainer Dolle/Verena Schwarz/Marc Boels

 
Wiesbaden, 17. August 2020

Sengende Hitze, wolkenbruchartigen Regenfälle, Sturm, sogar Hagel – das Eifelwetter zeigte zum ersten Meisterschaftslauf der Tourenwagen Classics 2020 im Rahmen des AvD Oldtimer Grand Prix seine ganz Bandbreite.

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Wiesbaden, 14. Juli 2020

Nach dem Corona-Lockdown hatte das Warten für Fans, Fahrer und die Organisatoren am Salzburgring endlich ein Ende gefunden.

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Wiesbaden, 19. Juni 2020

Die Tourenwagen Classics gehen in ihre 5. Saison. 90! Fahrer, darunter 21 ex DTM Profis, haben sich zu Jahresbeginn in die TWC Meisterschaft eingeschrieben.

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